Eine Woche in Tokio

Bei unserer Ankunft in Tokio erwarteten wir nichts besonderes. Man kennt es ja von anderen Langstreckenflügen. Nach zu wenig Schlaf, steigt man müde aus dem Flieger. Nur um sich in eine lange Schlange einzureihen, wo man von genervten und meist unfreundlichen Mitarbeitern von einem Ort zum nächsten geschickt wird. Nicht so aber in Tokio. Wir waren überwältigt. Alle Mitarbeiter waren so unglaublich nett. Wir konnten es kaum glauben.
An der Passkontrolle begrüßte uns ein Mitarbeiter alle in unserer Muttersprache. Und das beschreibt das Land eigentlich schon ganz gut.
 

Gastfreundschaft in Tokio

gastfreundschaft tokio vicki viaja
 
Wo immer man in Tokio hinkommt, die Leute sind alle lieb und hilfsbereit. Angefangen bei Leuten auf der Straße bis hin zu unseren Couchsurfing Hosts. Diese Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft ist überwältigend. 
 
Unser Couchsurfing Gastgeber Yuki und Hirotaka kochten beide für uns. Und zwar nicht nur ein Gericht, so wie man es aus Deutschland kennt, sondern gleich eine ganze Menge. Yuki ließ uns außerdem in ihrer Wohnung ausschlafen während sie zur Arbeit ging. Darüber hinaus bereitete sie sogar das Frühstück für uns vor.
 
abendessen tokio vicki viaja
 
Damit du eine kleine Vorstellung von japanischer Freundlichkeit hast: An unserem zweiten Tag fragten wir einen wartenden Mann, ob wir am richtigen Gleis waren. Statt uns einfach nur zu sagen, dass wir aufs gegenüberliegende Gleis müssen, begleitete er uns sogar bis zu der Stelle, an der wir einsteigen mussten. Das Highlight: auf dem Weg zum Gleis holte er uns sogar noch zwei Flaschen Wasser aus einem Automaten. Denn es sei ja heiß und da müsste man viel trinken. Wir konnten es nicht glauben.
Und auch sonst wurde man von Fremden auf der Straße angesprochen nur um in Japan Willkommen geheißen zu werden.
 

Kosten für eine Woche in Tokio

Tokio zählt zu einen der teuersten Städten der Welt. Trotz allem waren wir überrascht, dass wir im Endeffekt gar nicht mal sooo viel ausgegeben hatten. Für sieben Tage in der japanischen Hauptstadt bezahlten wir rund 200 Euro pro Person. (197,64 Euro um genau zu sein)
Das sind also 28,23 Euro am Tag. Gar nicht mal so schlecht, oder?
Wie wir das geschafft haben? Wir kürzten unsere Unterkunftskosten, indem wir ausschließlich Couchsurfing nutzten. Das taten wir aber nicht nur um Geld zu sparen. Couchsurfing bietet einfach super viele Vorteile. Es gibt wahrscheinlich keine bessere Möglichkeit Einheimische und deren Lebensweisen und Tagesabläufe kennenzulernen.
Aber zurück zu unseren Ausgaben. Die meisten Ausgaben tätigten wir für Essen. Neben den teuren Restaurants in Tokio gibt es auch super günstige Restaurants und Convenience Stores, wie z.B. das allseitsbekannte 7 eleven. Schaut euch einfach mal um. Ihr werdet sicher etwas in jeder Preisklasse finden. Und wenn man täglich so günstig isst, bleibt am Ende auch genug vom Budget übrig um unsere Gastgeberin Yuki in ihr Lieblingsrestaurant zum Abendessen einzuladen. 😉

Pro Tag ergaben sich also Ausgaben für Essen von 10,64 Euro. Ausgenommen Wasser (2,92 Euro (für eine Woche)- wir versuchten unsere Flaschen so häufig wie möglich aufzufüllen, denn Leitungswasser in ganz Japan ist trinkbar) und Bier 18,11 Euro (für eine Woche). (In den 18 Euro enthalten sind die Snack und das Eintrittsgeld, das wir in einer Bar bezahlen mussten. Und das Bier, das wir im Supermarkt für unsere Gastgeberin Yuki und uns gekauft haben)
Eine weitere hohe Kostenquelle war die Metro. Obwohl wir versuchten so viel wie möglich zu Fuß zurückzulegen (ca. 20 km am Tag), war die Metro sehr teuer. Wir legten uns eine sogenannte Suicacard zu, mit der wir zu jeder Linie Zugang hatten. Wir zahlten 09,18 Euro am Tag.
Eintrittspreise waren theoretisch nicht sehr hoch. Jedoch hatten wir 2510 Yen (ca. 20 Euro) für den Sky Tree ausgegeben, womit sich unsere Ausgaben für Eintritte auf 27,63 Euro summierten.
Die restlichen 10 Euro und ein bisschen gaben wir für Kleinigkeiten wie Snacks und eine Packung Aspirin aus.

Unser Eindruck von Tokio

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Tokio ist die wahrscheinlich sauberste Stadt, in der ich je gewesen bin.
Trotz allem hatten wir uns diese Stadt um einiges exotischer vorgestellt. Die großen Gebäude, aber auch Wohnviertel könnten ebenso in einer westlichen Großstadt stehen. 
Die Einkaufsstraßen und Tempelanlagen dagegen sind dann schon eher wie erwartet. 
 
Im Folgenden findet ihr eine grobe Übersicht unseres Tokioaufenthaltes. Ein paar kleinere Aktivitäten und Orte lasse ich aber aus Zeitmangel weg 🙂
 

Tag I 

Der Transport vom Tokyo Narita Flughafen

Der Flughafen Narita von Tokio ist durchaus ein Stück von Tokio selbst entfernt.
Am günstigsten kommt ihr in die Stadt mit einem der Keisei Busse. Die Tickets erhaltet ihr direkt am Flughafen. Eine Fahrt kostet 1000 Yen (ca. 8 Euro)

Tokyo Station District

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Hier findet ihr viele Hochhäuser und kleine Restaurants. Nachdem wir unsere Metrokarte (Suica Card) in der Tokyo Station gekauft und Mittag gegessen hatten, ging es auch schon weiter.
 

Shibuya Crossing

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Shibuya Crossing ist vielleicht vergleichbar mit dem Times Square in New York. Aber irgendwie ist es doch ganz anders. Überall sind Lichter und Werbetafeln. Bunt und vielfältig. So wie wir uns Tokio vorgestellt hatten. Shibuya bietet genau dieses Gefühl, welches ich an Großstädten so liebe. Und sollte bei einem Besuch in Tokio nicht vergessen werden. 
Außerdem findest du dort die Gedenkstatue  für Hachiko. Das ist der Hund, der seinem Herrchen auch nach dessen Tod nie von der Seite gewichen ist und an seinem Grab gewacht hat.
 

 Tag II

 

Edo Museum

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Im Edo Museum findet man Relikte, die das Leben im Edo-Zeitalter widerspiegeln. Das Museum ist interessant. Jedoch würde ich es ehrlich gesagt nicht als ein absolutes Muss ansehen. Wenn man sich für Tokios Historie interessiert, gibt es viel zu sehen. Jedoch sind viele der Ausstellungsstücke, wie Mappen und Statistiken ausschließlich auf Japanischen.
Am Eingang konnte man sein Gepäck abgeben, was für uns sehr praktisch war, da wir unser Gepäck dabei hatten und außerdem sehr müde waren.
 

Rikodienpark 

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Ein Spaziergang durch den Rikodienpark gibt einem ganz und gar nicht das Gefühl in einer Großstadt wie Tokio zu sein. Es war ruhig und entspannt. Und das Beste. Man darf dort essen. (In vielen anderen Parks ist es verboten) Deswegen kann man dort in Ruhe sein mitgebrachtes Mittagessen genießen. 
Aber vergiss dein Mückenschutzmittel nicht. Eduardos Beine waren am Abend total zerstochen.
Übrigens auch hier kann mein sein Gepäck einschließen. 
 

Akihabara

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Akihabara ist der wahrscheinlich verrückteste Teil Tokios. Es ist voll von Spielecentern.
Im Erdgeschoss gibt es meist die typischen Kuscheltiergreifarm-Automaten, die man bei uns von Jahrmärkten kennt. In den anderen Stockwerken gibt es dann Spieleautomaten, Mangas oder allerhand verschiedene Dinge. 
In den Straßen findet man außerdem die unterschiedlichsten Läden. 
 
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Tag III

Ueno District

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Im Ueno market District gibt es nichts, was es nicht gibt. Man kann einfach herumgehen und sich umschauen, was es so alles gibt. Von Klamotten über Essen findet man alles. Am besten geht man am Vormittag, weil es dann noch nicht so voll ist.

Ueno Park

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Tokio ist voll von schönen Parks. Einer davon ist der Ueno Park. Wir nutzten ihn zunächst um unser an der Ecke gekauftes Mittagessen zu essen. Daraufhin machten wir einen Spaziergang durch den Park.

Tokyo Skytree

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Ungefähr eine Stunde Fußweg vom Ueno Park entfernt findet man den Tokyo Skytree. Wobei finden vielleicht nicht das richtige Wort ist. Es handelt sich hierbei nämlich um das zweitgrößte Gebäude der Welt. Und der Skytree ist kaum zu übersehen. Auf dem Weg kommt ihr durch ein wirklich schönes Gebiet, welches sich Asakusa nennt. Dieser Bezirk der Stadt ist auch definitiv einen Besuch wert.
Den Skytree selbst können wir leider nicht 100% weiterempfehlen. Der Eintritt war ca. 2500 Yen. Und wer ganz hoch wollte, musste sogar nochmal ca. 10 Euro mehr zahlen. Also knapp 30 Euro! Dass man mit dem normalen Ticket nicht bis komplett nach oben kommt, erfährt man leider erst wenn man auf der ersten Base angekommen ist. Das war echt schade.
Da es sich hierbei um einen Raum handelt und man nicht im Freien ist, wie ich es von anderen solchen Gebäuden kenne (Taipei 101, Eifelturm und Empire State Building) werden die Fotos leider auch nicht so schön. Da die Lichter von innen blenden und da sich einfach zu viele Leute dort oben befinden.
Man hat zwar einen super Ausblick, aber das nächste Mal würde ich mich definitv für das Metropolotan Building (siehe Tag VII) entscheiden.

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Yakitori Restaurant

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Am Abend aßen wir dann mit unserer Gastgeberin Yuki in ihrem Lieblingsrestaurant für Yakitori. Yakitori, das sind grob erklärt Spieße mit gebratenem Hähnchen. Wirklich lecker. Die Essensweise kann man in etwa mit den spanischen Tapas vergleichen. Man bestellt mehrere Portionen und teilt diese, so dass jeder mal probieren kann. Es hat sich definitiv gelohnt.
Jedoch sollte man beachten, dass die Preise für Getränke, besonders für Bier und sonstigen Alkohol deutlich über den deutschen liegen.

Tag IV

Tokyo Tower

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Zum Fuß des Tokyo Tower kann man gut zu Fuß hochlaufen. Leider hatten wir nicht wirklich gutes Wetter, deswegen sind unsere Bilder eher grau geworden. Der Eintritt war ca. 10 Euro, wenn ich mich richtig erinnere. Jedoch sind wir nicht hochgefahren, da wir ja bereits auf dem Sky Tree waren. Außerdem war bei dem grauen Wetter auch nicht wirklich gute Sicht.
Wer aber hoch möchte kann seine Eintrittskarten gleich vor Ort kaufen.

Imperial Palace

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Selbst der Imperial Palace kostet keinen Eintritt. Man bekommt lediglich beim Eintreten eine Eintrittskarte, die man beim Verlassen wieder abgeben muss.
Der Garten des Imperial Palace ist gut gepflegt und es gibt einen schönen See mit Kois.
Vom Imperial Palace selbst ist leider nicht mehr viel übrig, was wirklich schade ist. Wir hatten uns da irgendwie mehr erhofft.
Aber für einen Spaziergang ist es auf jeden Fall schön.
Achtung: wir hatten anfänglich ein paar Probleme den Eingang zu finden, da viele Leute sich an einer anderen Stelle tümmeln um Fotos zu machen. Wenn man von dort aus, aber weitergeht, stellt man fest, dass dies kein Eingang ist. Beim nächsten Zugang, den man von da aus findet, handelt es sich dann aber um den Ausgang. Man muss also einmal den halben Garten umkreisen, um zum Eingang zu gelangen. Die Beschilderung ist leider schwer verständlich, bzw. Nicht vorhanden. Am besten also vorher in der Karte nachschauen, wo man hinmuss 😉

Tag V

Am fünften Tag machten wir einen Tagesausflug nach Kamakura und Zushi. Darüber kannst du hier mehr erfahren.

Tag VI

Omiya Hachimangu Shrine

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Der Shrine gefiel uns sehr gut. Zum einen weil es viel mehr zu entdecken gab als in vielen anderen Shrines in Tokyo. Zum anderen weil unser Gastgeber Hirotaka uns begleitete. Er konnte uns alle unsere Fragen beantworten. (Und wir hatten eine Menge Fragen!) Und es ist immer praktisch einen Einheimischen dabei zu haben, um zu erfahren wie die Abläufe in so einem Tempel sind. Endlich wussten wir z.B. wofür das Wasser am Eingang war. Nämlich nicht zum Trinken, sondern zum Waschen vor dem Beten. Ebenfalls erklärte Hirotaka uns, dass wir nicht in der Mitte des Weges laufen sollten, da dieser für die Götter reserviert war.

Ramen in Kichijoji

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Kichijoji ist ein weiterer Bezirk, der sich gut zum Ausgehen oder Shoppen eignet. Wir trafen uns dort mit einem guten Freund von Eduardo, der jedes Jahr ein paar Monate in Japan verbringt. Nach einem Spaziergang durch den Park war es dann Zeit fürs Abendessen. Wir gingen zu einem kleinen Restaurant für Ramen. Es gab weder ein englisches Menü noch sprach der Koch, der gleichzeitig Kellner war Englisch. (Dementsprechend konnte ich den Namen des Restaurants leider auch nicht lesen,sorry)

Neben zwei typisch japanischen Ramensorten fertigte er uns auch seine Spezialsorte an: Carbonara. Insgesamt zahlten wir ca. 700 Yen (ca. 05,60 Euro) pro Person und wurden gut satt. Und es war super lecker. Die für Japan so berühmten Ramen sollten also bei keinem Japanbesuch fehlen.

Japanischer Barbesuch

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Nach unserem Abendessen wollten wir gerne auch etwas trinken und Tokios Nachtleben kennenlernen. Also fuhren wir in einen anderen Distrikt, da es dort eine große Auswahl an Bars gibt. In der ersten Bar zahlten wir auch den Preis, der draußen auf den Schildern angegeben war. 

In der nächsten Bar jedoch schien das Bier außergewöhnlich günstig zu sein. Eigentlich hätten da bei uns die Alarmglocken läuten müssen. Wir dachten allerdings ein super Schnäppchen gefunden zu haben. Also rein in die Bar!
Drinnen angekommen bekamen wir einen Tisch zugewiesen, der ein wenig abgeschottet war vom Hauptraum. Das Ganze war ganz angenehm, da es in japanischen Bars in der Regel sehr laut werden kann.
Die erste Überraschung war, dass es eine Verzehrpflicht gab, von der auf dem Schild unten nichts erwähnt wurde. Also bestellten wir die drei günstigsten Portionen mit Snacks.
Nachdem ein Tisch im Hauptraum frei wurde, wurden wir erstmal höflich gebeten uns umzusetzen.
Beim Bezahlen dann die nächste Überraschung. Plötzlich wurde uns ebenfalls eine Eintrittsgebühr mit abgezogen. Dieser Eintritt war weder irgendwo vermerkt, noch wurden wir an irgendeiner Stelle darauf hingewiesen. Alles diskturieren (Eduardos Freund spricht fließend Japanisch, also kann es an der Sprache schon mal nicht gelegen haben) nutzte nichts. Am Ende zahlten wir die 900 Yen (ca. 7,20 Euro) Eintritt einfach um nicht weiter mit dem Kellner diskutieren zu müssen. Also Augen auf beim Aussuchen der Bar!

Tag VII

Shinjuku

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Im Shinjuku District findet man neben normalen Einkaufs- und Shoppingmöglichkeiten alle möglichen verrückten Dinge. Trotz möglichen Robotercafé und Eulencafé entschieden wir uns für die sogenannte 8-Bitbar.

Laut Ausschreibung könne man dort für Eintrittspreis auf diversen Konsolen der 80ger spielen dürfen. Für Eduardo das Paradies auf auf Erden. 🙂 Also hin da!
Trotz GPS und Google Maps war das gar nicht mal so einfach zu finden. Nach mehr als einer halben Stunde Suche befanden wir uns nun in einem kleinen Hausflur, in dem ebenfalls ein Sexclub ausgeschildert war. In der Bar angekommen, dann die große Ernüchterung. Neben einem Eintrittspreis war der Kauf von mind. Einem Bier pro Person Pflicht. Also umgerechnet ca. 10 Euro. Die 80ger Spielekonsolen, die so groß ausgeschrieben waren, waren im Endeffekt drei kleine Konsolen (das einzige, das ich davon kannte, war Tetris) Das war es uns dann doch nicht wert. Also schnell wieder weg! 😉

Metropolitan Building

Das Metropolitan Building ist eigentlich ein Regierungsgebäude. Jedoch kann man kostenlos mit dem Fahrstuhl hochfahren. Von dort hat man einen super Ausblick auf die Hochhäuser der Stadt. Ebenfalls befindet sich dort ein Restaurant mit Klavierkonzert und super Ausblick. (Wie man sich denken kann ist es jedoch nicht gerade günstig)
Der Eingang war etwas schwer zu finden, da man durch den Keller hineingeht. Im Zweifelsfall einfach den Pfeilen hinterherlaufen 😉

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Meiji Jingu Shrine

Meiji Jingu Shrine Vicki viaja

Auf der Suche nach einem Platz, wo wir unser Frühstück essen können und uns für einen Mittagsschlaf hinzulegen, entdeckten wir dieses Meiji Shingu Wäldchen. In der Mitte dieses kleinen Waldes fanden wir jedoch den Meiji Shingu Shrine. Durch diese Platzierung mitten in der Natur war dieser Shrine wirklich schön. Und das Spazieren durch den Wald war auch eine willkommene Abwechslung. Letztendlich entdeckten wir, dass der Wald direkt an den Park grenzte.

Yoyogi Park

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Der Yoyogi Park war voll von Leben. Überall spielten Kinder, Familien lagen in der Sonne oder Pärchen gingen spazieren. So konnten wir uns also nach einer zu kurzen Nacht eine kleine Entspannung gönnen. Wir legten uns in den Schatten für einen kurzen Mittagsschlaf, um anschließend einen Spaziergang durch den Park zu machen.

Hanjuku

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Hanjuku ist ebenfalls einer der typischen Stadtteile von Tokyo. Auch hier gibt es lauter ausgefallene Dinge. An mehreren Ecken befinden Katzencafés und es gibt das ausgefallene Kawaiicafé (ca. 5 Euro Eintritt) Leider war die Schlange vor dem Café einfach zu lang.
In Hanjuku befindet sich ebenfalls die Takeshita Street, in der man viele verschiedene Läden finden kann. Neben Kawaii-, Klamotten-, und Beautyshops befinden sich hier ein Disneyshop und viele Stände für Crepes. 

Nicht so viel Zeit?

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Hi, ich bin Vicki. Hier könnt Ihr mich und meinen Freund Eduardo begleiten auf unserem Weg durch die verschiedensten Länder und Wunder dieser Welt.

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