Wie erhalte ich eine NIE in Spanien – eine Odyssee

Bevor man in Spanien arbeiten darf, eine Versicherung abschließen oder Immobilien kaufen, braucht man eine Ausländeridentitätsnummer, die sogenannte Número de Identidad de Extranjero, kurz NIE.

In der Theorie ist diese einfach zu bekommen, in der Praxis sieht dies leider meist etwas anders aus. Hier berichte ich über meinen etwas steinigen Weg zur NIE, damit es dir hoffentlich leichter fällt, diese zu bekommen. Im Anschluss findest du dann noch mal eine Zusammenfassung, was du beachten musst, um deine eigene Número de Indetidad de Extranjero zu erhalten.

Scheint ja ganz einfach zu sein, eine NIE zu erhalten…

… Ist es aber nicht!

Nachdem ich im Juni 2016 nach einem dreiwöchigen Aufenthalt in Deutschland bei meiner Familie nach Barcelona zurückkehrte, googlete ich das erste Mal nach dem Verfahren, um mich in Spanien als Anwohner anzumelden.

Ich las jedoch auf einer spanischen Website, dass dies Verfahren sehr einfach sei. (In der Theorie ist es das auch!) Die Website beschrieb, dass für eine Anmeldung und Arbeitserlaubnis in Spanien lediglich eine NIE (Número de Identidad de Extranjero) von Nöten sei.

Für diese bräuchte man lediglich in eines der vielen Ausländerbüros der Stadt gehen und es innerhalb weniger Minuten beantragen. (Haha!) Da ich allerdings noch in Deutschland als Student gemeldet war (ich war von Juni-September noch mit meiner Bachelorarbeit beschäftigt), dachte ich mir, dass dies noch Zeit bis September hatte, wenn ich meinen Bachelor in der Tasche hatte und exmatrikuliert bin.

So weit so gut. (Hier habe ich schon den ersten Denkfehler begangen, da ich nicht daran gedacht habe, dass gegen September hunderte Studenten zum Semesterbeginn nach Barcelona kommen und die Büros möglicherweise überfüllt sein könnten)

Der Weg zur NIE – Versuch Nummer 1

Im September also, nachdem ich mein Kolloquium erfolgreich hinter mich gebracht hatte, meldete ich mich vor meiner Rückkehr in Deutschland ab. Der Plan war es, mich innerhalb der nächsten Woche in Spanien anzumelden und mich, sobald ich die NIE erhalten hatte, nach einem Job umzusehen.

Eine andere Website informierte mich, welche Dokumente ich zum Erhalt meiner NIE benötigte. Hierbei stieß ich auf immer mehr Blogs und Foren, die berichteten, dass es manchmal bei Beschaffung der NIE zur Verzögerung kommen kann. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht welche Odyssee noch auf mich zukommen würde.

Um sicherzugehen, ob ich alle benötigten Dokumente habe, ließ ich meinen Freund noch einmal eine katalanisch/spanische Seite zum Thema lesen, auf der sich herausstellte, dass ich einen Termin (Cita Previa) benötigte. Diese seien über eine Internetseite der spanischen Regierung zu holen.

Über Wochen hinweg versuchte ich nun also an einen solchen Termin zu kommen. Jedes Mal erhielt ich jedoch die gleiche Nachricht, die mich informierte, dass die Behörde zurzeit ausgelastet sei und deswegen keine neuen Termine vergeben konnte. Man solle sich gedulden.

Ich las viele Internetberichte über Leute, die ebenfalls kein Glück mit der Terminvergabe hatten und Tricks wie es angebliche funktionieren sol, wenn man es um Mitternacht versucht. Und selbst das habe ich in meiner Verzweiflung versucht – erfolglos.

Ein kleines Licht am Ende des Tunnels

Ende Oktober bekam ich endlich eine Jobzusage. Der Job war zwar definitiv kein Traumjob, aber ich hatte beschlossen, die erstbeste Zusage anzunehmen, da sich drei Monate Bachelorarbeit schreiben in Barcelona und ein 10 Tage-Trip nach Marokko Anfang Oktober ohne monatliches Einkommen natürlich irgendwann im Budget bemerkbar machen.

Nachdem ich darauf hingewiesen hatte, dass ich noch keine NIE erhalten habe, bekam ich eine Art Arbeitseinladung, mit der ich diese am nächsten Morgen bei einem Ausländerbüro etwas außerhalb von Barcelona beantragen sollte.

So fuhr ich also am nächsten Tag um 04.40 Uhr (!) morgens mit den Eltern meines Freundes (zur besagten Zeit fuhr die Metro leider noch nicht) zu diesem Büro, das sich in der örtlichen Polizeistation befand. Zu meiner Überraschung standen bereits drei Leute an, als wir gegen 5 Uhr morgens dort ankamen.

Eine russische Frau, die zusammen mit Ihrer Mutter gekommen war, erzählte uns, dass es bereits das dritte Mal diese Woche für sie war, dass sie in aller Frühe dorthin gekommen war. Das erste Mal kam sie um 06 Uhr und es waren bereits zu viele Leute dort. (Pro Tag werden nämlich nur 15 Anträge bearbeitet) Beim zweiten Mal stellte sie um 4 Uhr morgens an bis um 07.45 Uhr mitgeteilt wurde, dass die zuständige Person zurzeit nicht im Haus sei und es am nächsten Tag noch einmal versucht werden sollte.

Nachdem ich nun bis 07.40 Uhr in der Kälte gestanden hatte, bekam ich endlich eine Nummer in die Hand gedrückt, mit der ich mich ab 09 Uhr in der Polizeistation einfinden sollte.

Als meine Nummer aufgerufen wurde, betrat ich ein kleines Büro, mit einem Beamten, der bereits sichtlich genervt war und mich nach weniger als einer Minute wieder wegschickte, um eine Kopie meines Reisepasses anfertigen zu lassen und eine Gebühr von 10 Euro zu bezahlen. (Diese Gebühr zahlt man nicht bei der Polizei selbst, sondern in einer Bank seiner Wahl. Anschließend lässt man sich einen Stempel geben und geht zurück zum Office)

In der Bank konnte ich auch einen lieben Mitarbeiter überzeugen, eine Kopie meines Reisepasses zu machen. Wieder zurück im Ausländerbüro, bekam ich dann einen Zettel mit einer vorläufigen NIE. Diese war nur drei Monate gültig. (Das wurde damit begründet, dass ich noch keine Sozialversicherung hatte und keinen unterschriebenen Arbeitsvertrag)

Jedoch schrieb mir einer der Polizisten freundlicherweise genau auf, welche Dokumente ich beim nächsten Mal zur Beantragung meiner NIE mitbringen sollte. Dass aber jedes Büro in Barcelona andere Vorschriften hat, was diese Dokumente angeht, würde ich in Kürze noch herausfinden…

Sozialversicherung

Nach sechs Stunden warten hatte ich nun also endlich meine NIE. (auch wenn diese nur 3 Monate gültig war) Der nächste Schritt, um in Spanien arbeiten zu dürfen ist die Anmeldung bei der Sozialversicherung.

Das Büro befindet sich nicht weit von meiner Wohnung und trotz vollem Haus wurde meine Nummer relativ schnell aufgerufen (ca. 20 Minuten Wartezeit)

Als erstes wurde mir erklärt, dass ich ohne Anwohnerausweis (Tarjeta de Residencia) keine Sozialversicherung beantragen könne. (Die Tarjeta de Residencia bekommt man in der Regel sobald man die NIE beantragt, die länger als drei Monate gültig ist) Ich versuchte dem Beamten in meinem mehr oder weniger guten Spanisch zu erklären, dass ich jedoch für den Erhalt der Tarjeta de Residencia die Sozialversicherung brauchte.

Nach einigen Minuten willigte er dann doch überraschend ein und weigerte sich jedoch meine vorrübergehende NIE zu vermerken, sondern nutzte meine Reisepassnummer als Identifikation. Dies sollte sich im Nachhinein noch als Problem herausrausstellen)

Empadronamiento

Ebenfalls von anderen Kollegen und selbst von meinem Chef hatte ich gehört, dass sie seit Jahren in Barcelona ohne Tarjeta de Residencia, einzig mit der NIE, die ja theoretisch nur drei Monate gütig sei, leben.

Da meine Versicherung in Deutschland zu teuer wurde, beschloss ich eine Haftpflichtversicherung abzuschließen. In dem Versicherungsbüro jedoch wusste niemand, wovon ich spreche und es stellte sich heraus, dass man automatisch versichert ist, sobald man in seiner Wohnung angemeldet ist. (Bis zu diesem Zeitpunkt war ich davon ausgegangen, dass ich durch den Erhalt der NIE bereits angemeldet war- aber es wäre nicht Spanien, wenn es nicht noch komplizierter ginge) – Die Lösung hieß also Empadronamiento.

Mein Chef riss mich gleich aus meinen Illusionen, dass es dieses Mal einfacher sein würde als bei der NIE. Er erzählte mir, dass sein katalanischer Mitbewohner schon seit Wochen vergeblich versucht hatte, ihm einen Termin zu besorgen. Irgendwie (und ich weiß bis heute nicht wie) schaffte es die Mutter meines Freundes jedoch, mir, sogar nach Feierabend, einen Termin zu besorgen.

Und durch irgendein Wunder klappte alles beim ersten Mal (ich hatte vorsichtshalber meinen katalanischen Freund zur Unterstützung mitgenommen) und innerhalb von 10 Minuten verließen wir das Büro mit den benötigten Unterlagen.

Cita Previa – Ein neuer Versuch

Da ich nur wenig Lust hatte, mich noch einmal um 5 Uhr morgens in der Kälte anzustellen, um meine Tarjeta de Residencia zu ergattern, versuchte ich erneut täglich einen Termin für ein anderes Office in Barcelona zu bekommen.

Ende Dezember plötzlich bekam ich dann doch endlich einen Termin zugeteilt. Um 8 Uhr morgens, in einem Büro nahe meiner Arbeit. Perfekt, dachte ich.

Nachdem ich meinen Freund überzeugt hatte mitzukommen, fanden wir uns nun also kurz vor 8 vor dem Ausländerbüro ein. Dort standen wir 10 Minuten im Regen bevor eine Angestellte begann, die Termine zu kontrollieren.

Immer wieder verließ jemand aus der Schlange vor uns wütend die Anlage. Als wir nun endlich an der Reihe waren, warf uns die kontrollierende Dame einen mitleidigen Blick zu und gab uns zu verstehen, dass unser Termin leider nicht gültig war. Auf unsere verwirrte Nachfrage, was der Grund dafür sei, erklärte sie: Heute nur für Asiaten.“

Also ließen wir uns von ihr auf unserem Smartphone genau zeigen, welche Kategorie wir auswählen mussten, um nun endlich einen Termin zu bekommen, den auch ich als Deutsche wahrnehmen darf.

Nun stellte sich heraus: Wir mussten einen Termin für „Certificado UE“ auswählen. (Bei „EU-Zertifikat“ hatten wir natürlich gedacht, dass diese für Personen aus nicht Nicht-EU-Ländern sind)

Ebenfalls bekamen wir nun endlich die Antwort auf die Frage, wie wir an einen Termin kommen: Montags morgens um 8 Uhr muss auf dieser Seite ein Termin beantragt werden.

Cita Previa – Die Zweite

Nun wusste ich endlich, wie man einen Termin für die NIE bekommt. Da der nächste Montag nun leider ein Weihnachtsfeiertag (Ja richtig, inzwischen war bereits Weihnachten) war, musste ich mich noch ein wenig gedulden. Eine Woche später vergaß ich es leider völlig und als ich es gegen 10.30Uhr versuchte, waren bereits alle Termine vergeben.

Den darauffolgenden Montag saß ich nun bereits um 07.50 Uhr vor meinem Computer, damit auch wirklich nichts schiefgehen kann. Und wie durch ein Wunder klappte es dieses Mal auch wirklich. Ich hatte einen Termin für den 01.02.

Als es nun endlich soweit war, verließ ich meine Arbeit eine Stunde früher als gewöhnlich (die Stunde musste ich natürlich nacharbeiten) und fuhr mit dem Rad zur Ausländerbehörde, in meiner Tasche alle Dokumente, die mir der Polizist beim letzten Mal genannt hatte. Vorsichtshalber hatte ich zusätzlich von allen Dokumenten, dem Antragsformular und meinem Reisepass eine Kopie mitgenommen.

Ich zeigte meine Terminnummer vor und bekam tatsächlich eine Wartenummer zugeteilt. Geduldig wartete ich die 20 Minuten bis meine Nummer auf dem Monitor erschien, während der mir zugewiesene Angestellte noch mit einer russischen Familie vor mir diskutierte.

Als ich nun endlich an der Reihe war, übergab ich dem Beamten meinen Dokumentenstapel und konnte es kaum erwarten, bald endlich meine Tarjeta de Residencia in den Händen zu halten. Zu früh gefreut. – „El informe de vida laboral?“ Da ich dieses Dokument nicht kannte, drückte er mir zwei Papierstücke mit zwei verschiedenen Internetadressen in die Hand, drückte einen Stempel auf mein Antragsformular und forderte mich auf wiederzukommen, sobald ich das Informe de Vida Laboral-Dokument hatte, sowie ein weiteres Dokument, das besagt, dass ich die Bearbeitungsgebühren von 10,60€ im Vorfeld bezahlt hatte. Das kann doch jetzt echt nicht wahr sein?

El informe de la Vida Laboral

Das Papierstück machte deutlich, dass ich dieses Dokument bei der Sozialversicherung bekommen konnte. Ein HR-Angestellter meiner Arbeit erklärte mir, dass dieses Dokument einfach zu bekommen war und zeigte mir eine Seite im Internet, auf der wir lediglich meinen Namen, meine vorläufige NIE, mein Geburtsdatum und meine Handynummer angeben mussten. Ziel war es, einen Code auf mein Handy geschickt zu bekommen, mit dem wir anschließend das Dokument im Internet abrufen konnten.

Wie sollte es auch anders sein – natürlich funktionierte es nicht. Wir bekamen eine Fehlermeldung. (Später stellte sich heraus, dass der Mitarbeiter, der mein Sozialversicherungskonto eröffnet hatte, meine Reisepassnummer sowie mein Geburtsdatum falsch eingespeichert und ebenfalls meine Handynummer nicht registriert hatte.) Nach etwas Suchen fanden wir eine weitere Möglichkeit.

Man konnte sich dieses Dokument ebenfalls per Post nachhause schicken lassen. Also gaben wir alle Daten ein und bekamen eine Anzeige, dass wir in Kürze eine Bestätigungsemail erhalten würden.

Als diese Email nach weiteren zwei Stunden noch immer nicht zugestellt worden war, riefen wir die bereitgestellte Nummer an. Die Dame am Telefon erklärte, dass mein Antrag eingegangen war und ich das Dokument in wenigen Tagen erhalten würde. Die Bestätigungsemail würde versendet sobald das Dokument der Post übergeben wird, was in der Regel ein paar Stunden dauerte.

Nachts um drei erhielt ich dann auch endlich eine Email. Leider informierte die mich nur darüber, dass mein Konto nicht gefunden wurde und mir deswegen das Dokument nicht zugestellt werden kann.

Ein paar Tage später, als meine Arbeit es zuließ, dass ich noch einmal früher gehen durfte, konnte ich nun endlich noch einmal zum Sozialversicherungsbüro gehen. Nach nur zehn Minuten wurde meine Nummer aufgerufen. Eine weitere grimmige Angestellte saß mir gegenüber und fing an, mich darüber aufzuklären, dass ich dafür meine Tarjeta de Residencia vorzeigen solle. Genau in diesem Moment klingelte aber ihr Telefon und sie bat mich einen Tisch weiter zu ihrem Kollegen zu gehen.

Dieser speicherte nun meine NIE im System ein und registrierte meine Handynummer. Außerdem zeigte er mir genau, wie ich von nun an Zugriff auf die Dokumente der Sozialversicherung hatte und stellte dabei auch fest, dass mein Geburtsdatum falsch eingespeichert war, was mir zuvor den Zugriff auf meine Dokumente verweigert hatte.

Das Happy End

Nun musste ich nur noch auf der Internetseite der spanischen Polizei ein Dokument ausdrucken, mit welchem ich am nächsten Tag bei der Bank über mein Konto den Betrag überweisen konnte. (Eine Bankangestellte half mir freundlicherweise dabei.) Der Vorgang funktioniert ganz einfach über den Strichcode auf dem Dokument, den man am Geldautomaten einscannen kann.

Nun fuhr ich erneut zum Ausländerbüro. Ich war bereits auf Diskussionen eingestellt und legte mir Argumente zurecht. Jedoch bekam ich sofort ohne Probleme eine Nummer zugeteilt und kam mit dieser sogar vor allen anderen an die Reihe.

Als ich sah, dass der Beamte, dem ich meinen Antrag überreichte der gleiche vom letzten Mal war, bekam ich zwar etwas Angst, aber er war wie ausgewechselt – freundlich und mit einem Lächeln im Gesicht.

Und in weniger als fünf Minuten hielt ich nun endlich am Valentinstag meine Tarjeta de Residencia in den Händen und verließ das Büro wissend, dass ich nun erstmal fünf Jahre Ruhe habe.

Wie es richtig geht

  • Besorg dir montags morgens um 8 Uhr einen Termin auf dieser Seite
  • Bringt mit: El Informe de Vida Laboral, Das Antragsdokument (Nr. 18), Reisepass + Reisepasskopie (!), das Dokument der vorherigen NIE (falls vorhanden), Sozialversicherungsnummer (Originaldokument), Empadronamiento-Dokument, Arbeitsvertrag, Dokument über die Zahlung der Gebühr von 10,60€ (erhältlich bei auf der Website der spanischen Polizei), (manchmal wird wohl noch nach Passbildern gefragt)
  • Falls du kein Spanisch sprichst, nimm am besten jemanden zum Übersetzen mit – fast niemand spricht Englisch
  • Überprüf deine Daten nach Erhalt der Unterlagen
  • Beton bei der Sozialversicherung, dass deine Handynummer registriert werden soll (So kannst du die Dokumente einfach übers Internet beschaffen und sparst eine Menge Zeit)

Hat es dir gefallen? Pin es doch!

Über mich

Vicki

Hi, ich bin Vicki. Hier könnt Ihr mich und meinen Freund Eduardo begleiten auf unserem Weg durch die verschiedensten Länder und Wunder dieser Welt.

Weiterlesen

Interesse an Spanien?

Wie erhalte ich eine NIE in Spanien – eine Odyssee
Rate this post

Schreibe einen Kommentar

 

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Teilen
Twittern
Pin66
+1
66 Shares